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Das BMEL stellt sich vor

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft hat die Zusammenarbeit mit Afrika zu einem Schwerpunkt seiner internationalen Arbeit entwickelt.

Die Landwirtschaft als wichtigster Wirtschaftszweig vieler afrikanischer Staaten hat großes Entwicklungspotenzial. Wir wollen unsere afrikanischen Partner darin unterstützen, eine standortangepasste, nachhaltige und ökonomisch tragfähige Landwirtschaft in Afrika zu entwickeln, um Ernährung zu sichern sowie Arbeitsplätze und Einkommensperspektiven zu schaffen.

Das BMEL bringt sich derzeit in 28 afrikanischen Ländern ein, darunter auch in den Reformpartnerländern. Besonders intensiv ist unsere fachliche Zusammenarbeit mit Äthiopien, Côte d´Ivoire, Kenia, Marokko, Sambia und Südafrika.

Unterstützung im Rahmen der Außen­wirtschafts­förderung

Das BMEL setzt auf die Einbindung der Privatwirtschaft in Schulungs- und Demonstrationsprojekten, die sich mit Sachleistungen und ihrem Know-how einbringen und so in den Partnerländern auch Netzwerke aufbauen können.

Durch das Auslandsmesseprogramm können sich kleine und mittlere Unternehmen an Firmengemeinschaftsständen in afrikanischen Ländern präsentieren, aktuell etwa in Marokko, Sambia, Äthiopien und Kenia. Der Fokus der Messebeteiligungen liegt auf dem Technologietransfer im Bereich der Produktion und Landtechnik.

Zudem bietet das Exportförderprogramm deutschen Unternehmen der Agrar- und Ernährungswirtschaft eine Fülle von Maßnahmen zur Förderung ihrer Exporte, einschließlich Zuwendungen für wirtschaftseigene Projekte. Im Rahmen dieses Programms soll im Jahre 2021 eine Agrarkompetenzstelle in Südafrika für das südliche Afrika eingerichtet werden.

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