Kenia und Tansania kennt man schon lange als Empfänger von Entwicklungshilfe. Seit einigen Jahren erhalten auch Äthiopien und Ruanda hohe Summen aus dem Ausland zur Finanzierung ihrer Entwicklungsprojekte. Für deutsche Unternehmen erwachsen daraus vielfältige Geschäftschancen.

(ABG) - Äthiopien investiert im Rahmen seiner wirtschaftlichen und politischen Reformen viel in Bildung und den Wassersektor. In Tansania fließt Geld vor allem in den Gesundheitssektor und in die Infrastruktur. Besonders ehrgeizige Ziele hat Ruanda. Es will bis 2035 zu den Ländern mit mittlerem Einkommen gehören und investiert dafür kräftig, etwa in Gesundheit, Bildung und Landwirtschaft.

Aus den staatlichen Entwicklungsprojekten ergeben sich vielerorts internationale Ausschreibungen, an denen sich deutsche Unternehmen beteiligen können. Welche das genau sind und was für Projekte die internationalen Geber vor Ort noch fördern, erklärt Germany Trade & Invest in einem neuen Bericht zur Entwicklungszusammenarbeit mit Ostafrika.

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