(GTAI) - In Simbabwe kommt bei den Vorhaben zum Diamantenabbau vor allem der russische Konzern Alrosa zum Zug. Weitere Projekte sind in dem umstrittenen Marange-Feld geplant.

Bis 2023 will die simbabwische Regierung die Diamantenproduktion von 3,2 Millionen Karat (2018) auf 11 Millionen Karat steigern, so Bergbauminister Winston Chitano im Oktober 2019. Das ist Teil eines ehrgeizigen Plans, die Einkommen aus dem Bergbausektor auf 12 Milliarden US-Dollar (US$) zu erhöhen. Für das reich mit Bodenschätzen ausgestattete Land soll der Bergbau wichtigster Motor zur Wiederbelebung einer Wirtschaft sein, die von einer dreistelligen Inflationsrate und hoher Arbeitslosigkeit geprägt ist.

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