Durchschnittlich 5 Prozent ihres BIP geben die afrikanischen Länder für Bildung aus. Dabei gibt es starke regionale Unterschiede. Länder wie Simbabwe, Eswatini und Senegal erreichen sogar 6 Prozent. Während der Südsudan, die Demokratische Republik Kongo, Guinea-Bissau, Uganda und Madagaskar hinter der Zielsetzung des Weltbildungsforums  von 4 bis 6 Prozent mit nur 2,5 Prozent ihres BIP zurückbleiben. Vielerorts fehlt es an geeigneter Ausstattung von Universitäten und praxisnahen Bildungsplänen. Das heißt der Kontinent braucht vor allem langfristige Investitionen in Bildungssysteme, die darauf ausgelegt sind Kompetenzen zu vermitteln anstatt sich ausschließlich auf Abschlüsse zu fokussieren.