develoPPP

Zielgruppe: Unternehmen mit entwicklungswirksamen Projektideen
Leistung: Bis zu 50 Prozent der Investitionssumme in Höhe von 100.000 bis 2 Millionen Euro
Laufzeit: Bis zu drei Jahre
Bewerbung: Unternehmen können viermal im Jahr an Ideenwettbewerben der DEG oder GIZ teilnehmen.

Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) unterstützt im Rahmen des develoPPP-Programms Unternehmen bei innovativen Projekten und unternehmerischen Investitionen in Entwicklungs- und Schwellenländern, die einen langfristigen Nutzen für die lokale Bevölkerung haben. Dies reicht von Vorhaben im Bereich der beruflichen Bildung über den Aufbau nachhaltiger Lieferketten bis hin zur Förderung erneuerbarer Energien. 

Gefördert durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)
Implementiert durch die Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG) und die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH

Mehr Informationen zu develoPPP und den Bewerbungskriterien

 

lab of tomorrow

Zielgruppe: Unternehmen und Unternehmensgründer
Leistung: Länderübergreifende Unternehmenskooperationen, fachkundige Begleitung bei der Entwicklung von privatwirtschaftlichen Lösungen für entwicklungspolitische Herausforderungen im Rahmen eines Innovationsprozesses
Regionaler Schwerpunkt: Global
Bewerbung: Bewerbung zur Teilnahme an laufenden Innovationsprozessen zur Entwicklung von nachhaltigen und profitablen Geschäftsmodellen; Einreichung von Herausforderungen mit Geschäftspotenzial für neue Innovationsprozesse. 

Im lab of tomorrow (lot) entstehen profitable und nachhaltige Produkte und Dienstleistungen, die gleichzeitig zur Lösung konkreter Herausforderungen in Entwicklungs- und Schwellenländern beitragen. Unterstützt vom lot, von Politik und Forschung werden diese von lokalen und europäischen Unternehmen in Kooperation entwickelt und als Joint Ventures oder Start-ups am Markt etabliert und skaliert. 

Beauftragt durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)
Implementiert durch die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH

Mehr Informationen zum lab of tomorrow

 

Business Scouts for Development

Zielgruppe: Unternehmen in Deutschland und Europa sowie in ausgewählten Ländern in Asien, Lateinamerika und Afrika
Leistung: Beratung zu Kooperationsangeboten der Entwicklungszusammenarbeit, Initiierung und Begleitung von Projektideen
Regionaler Schwerpunkt: Global

Mit den sogenannten Business Scouts for Development stellt das BMZ deutschen, europäischen und lokalen Unternehmen in rund 40 Ländern fachkundige Beraterinnen und Berater mit entwicklungspolitischem Know-how zur Seite.
Als direkte Ansprechpersonen zu Themen der Entwicklungszusammenarbeit beraten die Business Scouts in Deutschland direkt bei Spitzenverbänden der deutschen Wirtschaft (z. B. DIHK, BDI, ZDH, BGA), Industrie- und Handelskammern (IHKs), Handwerkskammern, Branchenverbänden, Ländervereinen und – in Kooperation mit Engagement Global – bei Stiftungsorganisationen. In den Partnerländern sind sie entweder in die Büros der deutschen EZ integriert oder sind bei den Auslandshandelskammern (AHKs) und Delegationen der Deutschen Wirtschaft tätig.

Beauftragt durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)
Implementiert durch die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH

Mehr Informationen zum Programm

Tätigkeiten eines Business Scouts

leverist.de

Zielgruppe: Unternehmen 
Leistung: Online-Matchmaking
Regionaler Schwerpunkt: Global

Die Plattform zeigt Geschäftsopportunitäten in den Partnerländern der deutschen Entwicklungszusammenarbeit auf und sucht  nachhaltige und innovative Lösungsansätze der Privatwirtschaft. Interessierte Unternehmen können Geschäftspartner in neuen Märkten finden, mit ihnen über die Website in Kontakt treten und sich von Fachleuten, die vor Ort sind, beraten lassen. 

Beauftragt durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)
Implementiert durch die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH

Mehr Informationen zu leverist.de

 

Strategische Partnerschaft Technologie in Afrika (SPTA)

Zielgruppe: Europäische Unternehmen 
Leistung: gemeinsame Projektentwicklung und Vernetzung 
Regionaler Schwerpunkt: Afrika

Die SPTA bringt europäische Unternehmen gezielt mit Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit zusammen, um gemeinsam innovative Geschäftsideen zu erarbeiten. Ziel ist die Entwicklung öffentlich-privater Kooperationsprojekte. Derzeit engagieren sich rund 200 Firmen im Netzwerk in den Themenfeldern Bildung, Energie, Gesundheit, E-Governance, Landwirtschaft und Mobilität. Die SPTA unterstützt sie bei der Entwicklung passender Konzepte, vernetzt mit Ansprechpersonen vor Ort und hilft bei der Suche nach Finanzierungsmodellen. Das Netzwerk wurde 2017 vom BMZ ins Leben gerufen und wird durch die GIZ koordiniert. 

Beauftragt durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)
Implementiert durch die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH

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Sonderinitiative "Gute Beschäftigung für sozial gerechten Wandel" (Invest for Jobs)

Zielgruppe: Unternehmen, Hochschulen, Kammern und Verbände 
Leistung: Beratung, Kontakte und finanzielle Unterstützung
Regionaler Schwerpunkt: Afrika

Die Sonderinitiative "Gute Beschäftigung für sozial gerechten Wandel" bündelt eine Reihe von Angeboten, um deutsche, europäische und afrikanische Unternehmen bei ihrem Engagement in Afrika zu unterstützen. Unter der Marke Invest for Jobs bietet die Sonderinitiative Beratung, Kontakte und finanzielle Unterstützung, um Investitionshemmnisse zu beseitigen. So kann eine bessere Verkehrsanbindung für ein Industriegebiet nötig sein oder Fachkräfte müssen praxisnah aus- und weitergebildet werden.

Das entwicklungspolitische Ziel der Sonderinitiative ist es, gemeinsam mit Unternehmen bis zu 100.000 gute Arbeitsplätze zu schaffen sowie die Arbeitsbedingungen in den acht afrikanischen Partnerländern – Ägypten, Äthiopien, Côte d’Ivoire, Ghana, Marokko, Ruanda, Senegal und Tunesien – zu verbessern. Dabei leistet die Sonderinitiative einen gezielten Beitrag, um die sozial-ökologische Transformation der Wirtschaft im Sinne einer Just Transition mitzugestalten und mehr und bessere Arbeitsplätze für Frauen zu schaffen.

Die Sonderinitiative trägt zur Umsetzung des G20 Compact with Africa und der Afrika-Strategie des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) bei. 

Beauftragt durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)
Implementiert durch die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH, KfW Entwicklungsbank, sequa, Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB), den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) und Engagement Global

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