(GTAI) - Trotz seiner geringen Bevölkerung von 1,3 Millionen Einwohnern zählt Mauritius zu den wichtigsten deutschen Exportmärkten in Subsahara-Afrika (Platz 11 von 49). Der Inselstaat profitiert von professionellen Vertriebsstrukturen und zahlreichen Handelsabkommen, darunter ein Freihandelsabkommen mit China sowie Doppelbesteuerungs- und Investitionsabkommen mit Deutschland. 

Während deutsche Firmen bislang kaum direkt investieren und vor allem über Handelsvertretungen präsent sind, positioniert sich Mauritius gezielt als logistisches und finanzielles Sprungbrett für afrikanische Märkte. Die Wirtschaft basiert auf Tourismus, Zuckerrohr, IT, Offshore-Finanzdienstleistungen und zunehmend auf neuen Sektoren wie FinTech und erneuerbaren Energien, auch wenn Fachkräftemangel und hohe Produktionskosten das Wachstum bremsen.

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