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(Siemens) - Im ersten Wettbewerb zu Elektromobilität hat die Siemens Stiftung besonders kreative Geschäftsideen aus Afrika prämiert. Unter den 100 Bewerbungen aus 19 afrikanischen Ländern konnten sich fünf Sozialunternehmen durchsetzen.

Ob Lieferservice-App oder E-Fahrradverleih an Schulen – die Gewinner zeichnen sich durch innovative Lösungen sowie nachhaltige und inklusive Geschäftsmodelle aus. "Wir sind überzeugt, dass solche lokalen Ansätze einen besseren Zugang zu einer gesicherten Grundversorgung und gleichzeitig nachhaltige Arbeitsplätze schaffen – vor allem auch in ländlichen Gebieten", sagt Rolf Huber, Geschäftsführender Vorstand der Siemens Stiftung und Initiator des E-Mobilitätsprogramms.

Die Stiftung vergibt Preisgelder zwischen 10.000 und 50.000 Euro an die ausgezeichneten Sozialunternehmen MicroMek (Malawi), BEAM Sarl. (Burkina Faso), Solar Taxi (Ghana), Greenfoot Africa (Tansania) und ThinkBikes (Nigeria). Ihre Projekte umfassen verschiedenste Aspekte nachhaltiger Mobilität für Menschen und Güter.
 

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