Die geographischen Voraussetzungen für die Produktion von grünem Wasserstoff sind gut in Nordafrika. Marokko ist hier schon weiter als seine Nachbarn, denn es erzeugt im großen Stil grünen Strom – eine wichtige Voraussetzung für die Herstellung von grünem Wasserstoff. Da das Land außerdem nah an Europa liegt, kann Deutschland den marokkanischen Wasserstoff relativ günstig und mit vergleichsweise geringem logistischem Aufwand importieren.


Die Bundesrepublik unterstützt Marokko daher dabei, seine Kapazitäten zu nutzen und in die Wasserstoffproduktion einzusteigen. Hierfür ist unter anderem der Bau einer Pilotanlage vorgesehen. Umgesetzt werden die Initiativen überwiegend von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) und der KfW Entwicklungsbank. Die GIZ sorgt für Wissenstransfer und Netzwerke, die KfW finanziert bereits erste Studien.


Welche das genau sind und wie Unternehmen von den Angeboten der deutschen Entwicklungszusammenarbeit profitieren können, erklärt Germany Trade & Invest in einem neuen Bericht zur Wasserstoffproduktion in Marokko.


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