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"Heute ist kein guter Tag für die Entwicklung des afrikanischen Kontinents. Den heute von der Bundesregierung vorgestellten Kompromiss für ein nationales Lieferkettengesetz lehnen wir weiter entschieden ab", erklärt Stefan Liebing, Vorsitzender des Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft.

"Die erzielten Ergebnisse entschärfen zwar den Entwurf gegenüber den ursprünglichen Plänen der Minister Heil und Müller in einigen Punkten. Das Lieferkettengesetz wird, wenn es so umgesetzt wird, aber weiterhin unsere Unternehmen im internationalen Wettbewerb benachteiligen und damit auch deren Engagement in afrikanischen Ländern gefährden", so Liebing weiter.

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