Zwischen der Europäischen Union (EU) und den sogenannten ESA-Staaten (Mauritius, die Seychellen, Simbabwe, Madagaskar und die Komoren) besteht seit 2009 ein Interims-Wirtschaftspartnerabkommen, welches sich ausschließlich auf den Warenhandel beschränkt. Die Vertragspartner haben sich bereit erklärt, Themen darüber hinaus zu regeln und ein noch umfassenderes Abkommen zu verhandeln. Die Verhandlungen dazu wurden am 2. Oktober 2019 aufgenommen. Die Ergebnisse der letzten Verhandlungsrunde, die Ende November 2020 stattgefunden hat, liegen jetzt vor.

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